“dude, seriously. what did you put in this bathtube?!” 

“dude, seriously. what did you put in this bathtube?!” 

(Quelle: catp0rn, via h0llow3yes)

Let the sun shine in your heart.

Ich fühle mich geborgen. Ich fühle mich wohl. Und es hat den Anschein, als ob ich alles schaffen könnte und doch zu schwach dafür bin. Das Leben macht seltsame Dinge mit einem. Da passiert dies und hier passiert das. Einmal überwältigt es dich und du hast das Gefühl du schwebst.

Wenn man genauer darüber nachdenkt leben wir alle doch sowieso viel zu kurz. Ich mein was sind schon 90 Jahre auf dieser Welt, die über Milliarden Jahre zählt. Ein einziger Mensch. Was richtet der aus. … Ich muss nachdenken. Auch wenn mir vor kurzem jemand gesagt hat ich solle das lassen. Es sei nicht gut für mich. - Okay, zu diesem Schluss bin ich auch schon gekommen, aber … trotzdem. Wir sind ein winziges Puzzleteil des Ganzen. Das fasziniert mich auf gewisse Art und Weise.

Ich hab die Fähigkeit ziemlich melancholisch zu sein, wenn ich aus dem Kino rausgehe. Die Welt. So unecht. So unreal. So voller Möglichkeiten die Dinge anders anzugehen, wie die Gesellschaft es erwartet. Zum Beispiel. Ich bin dann durcheinander und doch ganz klar im Kopf. Mich umschwirrt ein Gedanke nach dem anderen und ich weiß oft nicht was ich sagen soll bzw. denken soll bzw. machen soll. Deswegen ist die einfachste Lösung erstmal immer: hinsetzen und warten. In die Ferne schauen. Den Vögel zuhören. Auf die innere Stimme warten.

Und so versuche ich mich zu konzentrieren, gehe die Aufgaben an. Nacheinander. Und schlafe seelenruhig ein, begleitet von Träumen. Unaufhaltsam.

Zeit ist die Antwort

Manche Dinge sollten nicht überstürzt werden. Bis man da allerdings mal dahinter kommt ist es meistens schon zu spät. In dem Fall allerdings scheint es tausende von Chancen zu geben. Weil wir einander nicht loslassen können. Irgendwie, so hab ich das Gefühl, brauchen wir die Nähe des anderen. Schön zu wissen, auf jeden Fall. Blöd nur, wenn dann wieder über mich kommt und ich mich nicht zusammen nehmen kann. Dennoch.. weil er mich irgendwie halt doch kennt und weiß wie das zu behandeln ist. Fazit: ich will nicht ohne diesen Menschen. Schon allein sein Körper lässt mich freudig hochjauchzen. … Bis dahin bin ich gespannt wie es weiter geht. Wie oft ich noch denken muss, dass es nichts war und dann geht es doch wieder von vorne los. Auf und ab. Hin und Her. Schlecht und Gut. Ich muss mich damit abfinden.

Für was leben wir eigentlich?

Und ich wollte ihm doch noch so viel sagen…

Da stand ich also nun. Mein Plan: wie nie erdacht. Meine Worte: wie nie gelernt. Meine Gedanken: Ungeordnet. Ich wusste nicht weiter. Ich wollte weg. - Meine Stimmung: Besser als das Mal davor. 

Wirr Warr in der Männerwelt. Langsam kennt sich doch da niemand mehr aus. Und nicht mal ich weiß noch weiter. Verwirrt. Von allen Seiten beeinflusst. 

Und die Moral von der Geschicht’ verlass dich auf keinen Manne nicht.

Diskriminierend. Wollte ich nicht. Ich entschuldige mich dafür. Bin durcheinander. Im Kopf alles umgedreht. Hurricane der Gefühle. Und dann ist es Nacht.

jennifer-wang:

AAAAAA

(via eloercs)

(via h0llow3yes)


“I don’t ever ever ever let you go”

“I don’t ever ever ever let you go”

(Quelle: cleanbedsheets, via laur-a)

barricadeur:

48

you came and I was crazy for you
and you cooled my mind that burned with longing

-Sappho, translated by Anne Carson

(via illusionsvk)

Wenn nicht mal ich weiß was mir das Leben bedeutet

(Quelle: lucyfordxo, via h0llow3yes)

(via h0llow3yes)

Nicht das Richtige

Falsch.
Bewusst.
Unausstehlich.
Unschön.
Ungewollt.

“and I left another broken heard.”

Zukunft.

wanna sleep

Keine Lust mehr. Ohne Witz. Weil mich das alles zu sehr nervt. Immer diese falschen Gedanken zu falschen Zeitpunkten. Soll mich in Ruhe lassen. Mein Kopf macht mich fertig.

Back from Moscow.

Back from Moscow.